Tipps und Tricks
Die Zubereitung von Nudeln ist bequem und einfach. Nur einige kleine Tricks und eine alte Nudelweisheit sollten Köche beachten:„Immer die Gäste auf die Nudeln und nicht die Nudeln auf die Gäste warten lassen.“
Kleine Kniffe - großer Erfolg
- Nudeln wollen schwimmen: 80 Gramm Nudeln brauchen deshalb einen Liter Wasser.
- Nudeln lieben es sprudelnd: Nudeln in sprudelnd kochendes Wasser geben, das erhöht die Bissfestigkeit.
- Rühren gegen Kleben: Nudeln gelegentlich umrühren, damit sie nicht aneinander kleben.
- Ein Tropfen Öl verhindert zwar nicht das Zusammenkleben, kann aber helfen, dass das Wasser nicht überkocht.
- Salz kann warten: Salz erhöht die Siedetemperatur, sollte also erst kurz vor oder nach den Nudeln in das Kochwasser gegeben werden.
- Empfehlung beachten: Kochzeit auf der Packung nicht überschreiten. Die Nudeln verlieren sonst an Geschmack und Konsistenz.
- Köche müssen kosten: Bissfestigkeit gelegentlich überprüfen.
- Gut abtropfen: Nach dem Kochen Nudeln in ein großes Sieb abgießen und abtropfen lassen.
- Kochwasser gegen Kleben: Etwas Kochwasser über die abgetropften Nudeln verhindert das Zusammenkleben.
- Sauce zuerst: Die Sauce sollte vor den Nudeln fertig sein, nicht umgekehrt.
- Nudeln frieren leicht: Nudeln in vorgewärmter Schüssel servieren - sie kühlen sonst schnell aus.
Nudeln eignen sich sehr gut für die Vorratshaltung
- Rohe, getrocknete Nudeln: An einem möglichst dunklen und trockenen Platz können sie bis zu drei Jahre lang aufbewahrt werden.
- Gemüseteigwaren und Vollkornnudeln: Sie haben mit etwa zwölf Monaten eine kürzere Haltbarkeit.
- Mindesthaltbarkeit: Entscheidend ist das auf der Packung angegebene Datum.
- Lagerung zusammen mit anderen Lebensmitteln: Weitab von stark duftenden Lebensmitteln aufbewahren.